„Silent Demo“ Lippstadt: „Gemeinsam gegen Rassismus“ – USA: Kultur der Straffreiheit statt Pressefreiheit –

Denkt bitte auch an CORONA: Die Bedeckung von Mund und Nase ist verpflichtend. Der Mindestabstand von 1,5 Metern gilt für alle Demonstranten. Getränke sollen nicht geteilt werden. Es wird außerdem dazu geraten sich Desinfektionsmittel mitzunehmen. Wir helfen keinem, wenn wir das Virus verteilen.

Nein zu Rassismus – Silent Demos – 6.6.2020

SILENT DEMOS IN DEUTSCHLAND

• SILENT DEMO AM 6.6.2020
• STILLER FRIEDLICHER PROTEST GEGEN RASSISMUS
• DRESSCODE: SCHWARZES OBERTEIL, Jeans
• MUND-NASEN-MASKE nicht vergessen!

Alle Demonstrationen sind vorschriftsgemäss angemeldet.

Hintergrund:

Im Hinblick auf die aktuellen Ermordungen mehrerer Afroamerikaner ohne strafrechtliche Folgen für die Täter zeigen wir uns mit dem Silent Protest solidarisch mit unseren Mitmenschen in den Vereinigten Staaten, sowie allen Opfern des Rassismus auf der ganzen Welt.

Diskriminierung, soziale und ökonomische Ausgrenzung sowie körperliche Angriffe bis hin zum Mord von Menschen mit schwarzer Hautfarbe sind ein globales Problem!

Die unzähligen Morde an Afroamerikanern symbolisieren den Höhepunkt aller rassistischen Gewalttaten, die nicht ins Licht der Öffentlichkeit rücken und dennoch das Leben von Menschen mit afrikanischer Herkunft jeden Tag enorm erschweren.

Unsere kollektive Wut, Trauer und Hilflosigkeit machen uns sprachlos, weshalb wir den Silent Protest in Deutschland ins Leben gerufen haben, um gemeinsam ein Zeichen zu setzten.
Wir distanzieren uns deutlich von Hass, Gewalt, Ignoranz und Verleugnung und kämpfen zusammen für Frieden, Gerechtigkeit und Toleranz.

Weitere Infos: Telegram-Gruppe: Lippstadt  (Kontakt: @lee0ee) – Lippstadt >>> Instagram-Post

Eine weitere Sicht zum Thema:

Kultur der Straffreiheit statt Pressefreiheit

Gezielte Schläge, Gummigeschosse aus nächster Nähe, Festnahmen vor laufender Kamera – wie Polizisten bei den landesweiten Protesten wegen der Ermordung des Afroamerikaners George Floyd gegen Medienschaffende vorgehen, hat eine erschreckende Dimension erreicht. Das ist die übereinstimmende Auffassung von US-amerikanischen Bürgerrechtlern und Organisationen, die sich für die Pressefreiheit einsetzen. Weiter

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