Aktualisiert! Zeitungsübernahme im Westen durch die Rheinische Post: ver.di fordert Transparenz und Sicherung von Meinungsvielfalt und Arbeitsplätzen
Nach der angekündigten Übernahme der Westfälischen Medien Holding durch die Rheinische Post Mediengruppe fordert ver.di NRW schnelle Klarheit für die Beschäftigten und warnt vor Risiken für Arbeitsplätze und Meinungsvielfalt.
Nach Medienberichten übernimmt die Rheinische Post Mediengruppe die Westfälischen Nachrichten, die Münstersche Zeitung, das Westfalen-Blatt, das Westfälische Volksblatt (beide Bielefeld), die Allgemeine Zeitung Coesfeld sowie die Lokalradios im Münsterland. Hinzu kommen außerdem noch digitale Angebote, eine Druckerei, Logistik- und Serviceangebote der WMH. ver.di betrachtet diese Entwicklung mit Sorge. Zeitungsübernahmen in einem ohnehin stark konzentrierten Markt bergen nach Einschätzung der Gewerkschaft grundsätzlich die Gefahr, dass publizistische Vielfalt abnimmt und Arbeitsplätze unter Druck geraten. Weiter



