ver.di irritiert über geplanten umfangreichen Stellenabbau bei der SZ – Süddeutschen Zeitung

Mit großem Befremden hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf die Ankündigung eines umfangreichen Stellenabbaus bei der Süddeutschen Zeitung (SZ) reagiert.

Danach soll die Belegschaft in den Redaktionen des Verlags und von SZ Digital um bis zu 55 festangestellte Vollzeitbeschäftigte, rund ein Zehntel der Redaktion, reduziert werden. „Zu glauben, der eigene Qualitätsanspruch ließe sich sichern, indem man gerade diejenigen zum untragbaren Kostenfaktor erklärt, die für diese Qualität verantwortlich zeichnen, ist ein Irrweg“, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz. Weiter

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