ver.di kritisiert WDR und Medienpolitik der Länder: Programmabbau und Stellenstreichungen zeigen das Versagen in der Rundfunkfinanzierung

Berlin / Köln / Arnsberg. An dieser Stelle informiert der ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland, Bereich Medien, Kunst und Industrie die Beschäftigten im WDR-Büro Arnsberg:

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat heute weitreichende Pläne zur Verknappung des Programmangebots, Stellenstreichungen und Beschäftigungsabbau für freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekanntgegeben. Dies betrifft zunächst 76 noch nicht genannte Programmangebote und bis 2030 eine Halbierung der bisher 600 Programmformate. Dabei soll bis 2030 jede dritte Stelle nicht mehr neu besetzt werden (etwa 130 Vollzeitstellen), hundert Stellen sollen allein in den Lokalzeiten abgebaut werden, was Angestellte mit Versetzungen und freie Medienschaffende durch Beendigung oder erhebliche Einschränkung ihrer Beschäftigung betreffen wird. Zudem soll Personal durch weitere Stellenverschiebungen quer durch das ganze Bundesland versetzt werden. Weiter

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