ver.di: Starke Medien unverzichtbar für den Erhalt unserer Demokratie

Mit einem Plädoyer für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als unverzichtbarer Beitrag zur demokratischen Willensbildung hat Frank Werneke, der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), heute (20.01.2018) in Berlin den 31. Journalistentag der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di eröffnet. „Wir alle wissen, wie stark die Öffentlich-Rechtlichen derzeit unter Beschuss sind – sowohl bei uns in Deutschland als auch in unseren Nachbarländern.“ So werde in diesen Tagen in der Schweiz die Volksabstimmung gegen die Rundfunkgebühren, die „No-Billag-Initiative“, vorbereitet. Werneke verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Eidgenossen am 4. März die richtige Entscheidung treffen würden: „Diese Entscheidung ist ein wichtiges Signal für ganz Europa – mit Strahlkraft auch auf die Bundesrepublik Deutschland.“ Weiter

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