Zum Tag der Pressefreiheit: „Unser Respekt und unsere Solidarität“

dju-Bundesvorsitzende Tina Groll. Foto: Murat Türemis

dju-Bundesvorsitzende Tina Groll kommentiert zum Kampf um die freiheitliche Demokratie

Berichten und sterben, auch das ist in dem brutalen Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine bittere Realität. Bleiben, wenn die Bomben fallen, wenn Gräueltaten verübt werden, die Weltöffentlichkeit sehen lassen, welches Unrecht passiert – wer bereit ist, sein Leben für die Pressefreiheit zu riskieren, gibt wirklich alles für die freiheitliche Demokratie. Diese Bereitschaft verdient unseren Respekt und unsere Solidarität.

Am Internationalen Tag der Pressefreiheit sollten Journalistinnen und Journalisten mit ihren getöteten, gefolterten, misshandelten und von Repressalien betroffenen Kolleginnen und Kollegen solidarisch sein. Nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Russland, wo freie und unabhängige Berichterstattung mittlerweile fast unmöglich ist. Viele Medienschaffende haben das Land bereits verlassen, andere beenden ihre kritische Arbeitsweise, um nicht im Gefängnis zu landen. Ein Schritt, der schmerzhaft ist.

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