HERZLICH WILLKOMMEN: Schön, dass Sie sich für eine Mitgliedschaft interessieren!

In dem vielseitigen Fachbereich wird die Tarifpolitik unterschiedlicher Branchen koordiniert. 

Hier  geht es um Industriebetriebe und industrielle Dienstleistungen (Schwerpunkt in unserem Ortsverein Metall- und Elektroindustrie, auch die Beschäftigten der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (ÖbVI), der Zementindustrie und der Augenoptiker sind hier zugeordnet), um den Bereich Werbeagenturen, Verlage, Druck und Papier, Künstler und Kulturschaffende sowie Medien. Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju), der Verband deutscher Schriftsteller (VS) und der Verband der Übersetzer (VdÜ) gehören dazu. In den Tarifrunden für die Druckindustrie und die Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen haben die Betroffenen beider Branchen 2011 gemeinsam gestreikt, um ihre Forderungen durchzusetzen.

Als Mitglied genießen Sie alle Vorteile unserer großen Organisation und die Solidarität von mehr als zwei Millionen Kolleginnen und Kollegen. Das zahlt sich bei Problemen am Arbeitsplatz ebenso aus wie bei der nächsten Lohnverhandlung. Sie lernen Ihre Rechte kennen und können sie mit Rat und Unterstützung auch durchsetzen. Und das alles für nur ein Prozent Ihres Einkommens! Weiter

Bildhonorare 2019 – Standardwerk für die Honorarkalkulation: Neues Design und nun auch als ePaper für den Desktop-Computer

Unter dem Titel „Bildhonorare 2019“ legt die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, kurz mfm, in der auch die dju in ver.di mitarbeitet, die neueste Auflage der Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte vor. Erhältlich ist die aktualisierte Ausgabe sowohl in gedruckter Form als auch als ePaper für mobile Endgeräte oder Desktop-Computer. Weiter

Neue Medien-Holding im Westfälischen

Aschendorff übernimmt das Westfalen-Blatt (WB), das Westfalen-Blatt und die Neue Westfälische (NW) kooperieren. Unter den Verlegern gilt das als Gebot der Stunde, es wird kooperiert und fusioniert, wo es nur geht. Selbst über alte Gräben hinweg. Irgendwie müssen die Verluste durch die wegfallenden Einnahmen aus dem kriselnden Printgeschäft ausgeglichen werden. Ein publizistisches Konzept hinter diesen Maßnahmen sucht man meist vergeblich. Weiter

Neue Ausgabe von Industrie-Report/mti-Info ist online

Mit Berichten von der Bundesfachgruppenkonferenz, der Digitalisierung, dem Bayerischen Ingenieuretag und mehr

Ein Bericht mit vielen Fotos und das Editorial des alten und neuen Vorsitzenden Matthias Träger beschäftigen sich mit der Fachgruppenkonferenz Industrie/Industrielle Dienstleistungen am 2. Februar im Ver.di-Haus in Berlin: „Mit Selbstbewusstsein und Expertise“ Mehr

Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie: Unser Erfolg – 5,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt – Öffnungsklausel vom Tisch!

Am 20. Februar 2019 konnte in der fünften Verhandlungsrunde in der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie ein Tarifergebnis erzielt werden. Die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen steigen ordentlich und die von der Arbeitgeberseite geforderte Öffnungsklausel zur Verschiebung der Tarifsteigerungen wurde komplett verhindert. Dieses Ergebnis konnte nur durch die überaus gute Warnstreikbeteiligung durchgesetzt werden. Weiter

Einladung / Anmeldung: 13. ver.di-DruckerTage – Nicht jede*r hat einen Sechser im Lotto

5. bis 7. Juli 2019 | ver.di-Bildungszentrum »Das Bunte Haus« in Bielefeld

Und die wenigsten Menschen verfügen über ein stattliches Vermögen. Oder haben ein großes Erbe zu erwarten. Deshalb sind wir alle darauf angewiesen, dass wir für unsere Arbeit ordentlich bezahlt werden. Und im Alter unser Auskommen haben. Doch von flächendeckend guten Tarifverträgen und guten Renten sind wir weit entfernt. Stattdessen wird bei der Rente Flickschusterei betrieben und Tarifverträge gelten für immer weniger Beschäftigte. Wie das anders gehen kann, darüber wollen wir auf den DruckerTagen 2019 diskutieren. Und am Sonntagmorgen geht es in die virtuelle Druckhalle. Mehr

Paukenschlag für die Buchbranche

Die am Donnerstag bekanntgegebene Insolvenz des größten deutschen Buchgroßhändlers Koch, Neff & Volckmar (KNV) schlägt noch immer hohe Wellen in der Buchbranche. Erste Verlage berichten bereits von ausstehenden Zahlungen, Branchenexpert*innen befürchten Lieferengpässe bei den kurzfristigen Buchbestellungen im stationären Handel. In Gefahr sind aber auch die Arbeitsplätze von rund 1800 Beschäftigten an den Standorten Erfurt und Stuttgart. Weiter

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