ver.di Bezirk Hellweg-Hochsauerland: Sprechstunde

bezirk-hellweg-hochsauerland1Lippstadt. Die  nächste Sprechstunde des ver.di Bezirks Hellweg-Hochsauerland  in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt, Steinstraße 9 in Lippstadt findet  am Mittwoch, dem 3. August  2016 in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt.

Der Gewerkschaftssekretär des ver.di-Bezirks Hellweg-Hochsauerland, Oliver Bertelt, steht dort zur Beratung zur Verfügung. Interessierte Mitglieder können vorab unter 02 91/95 29 30 einen Termin vereinbaren.

Anmeldung und Abfahrtszeiten für den Kreis Soest

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Metall- und Elektroindustrie: Auslastungslücke bei Hella in Lippstadt trifft Zeitarbeiter im Nordwerk

metall-elektro1Lippstadt. Die ver.di Fachgruppe Metall- und Elektroindustrie im Ortsverein Hellweg-Hochsauerland informiert: Der Automobilzulieferer Hella (Hauptsitz Lippstadt) wird in seinem Nordwerk („Werk 2“) an der Beckumer Straße in Lippstadt zum Jahresende die rund 400 Avitea-Zeitarbeiter-Verträge auflösen. Den vorübergehenden Verzicht auf diese Kräfte hat der  Unternehmenssprecher Dr. Markus Richter auf Anfrage der örtlichen Tageszeitung Der Patriot bestätigt. Der Grund ist eine Auslastungslücke im ersten Halbjahr 2017, die das Unternehmen aber ohne betriebsbedingte Kündigungen der Stammbelegschaft überbrücken will. Im Sommer 2017 würden dann einige hochkomplexe Projekte für namhafte Hersteller anlaufen und die Beschäftigung sei dann gesichert.

Bundeszentrale für politische Bildung: Pressefreiheit

Ohne freie und unabhängige Berichterstattung kann eine demokratische Gesellschaft nicht funktionieren; weder könnten sich die Bürgerinnen und Bürger umfassend informieren, noch würden die Mächtigen ausreichend kontrolliert. Wie in den meisten Ländern Europas gehört Pressefreiheit in Deutschland zu den Grundrechten; im Grundgesetz ist sie, wie auch die Meinungs- und Informationsfreiheit, in Artikel 5 festgeschrieben.
Während die gesetzlichen Fundamente für eine „funktionierende“ journalistische Berichterstattung weitgehend gesichert sind, scheint eine andere Grundbedingung zu erodieren: Seit einiger Zeit ist von einer tiefen Vertrauenskrise die Rede. Der Schutz der Pressefreiheit bleibt eine Daueraufgabe. Weiter

Sozialwahlen sind gelebte Demokratie

sozialwahl_2017_cmykDie VBG innerhalb der Deutschen Gesetzlichen Rentenversicherung hat ein Erklär-Video entwickelt

Alle sechs Jahre findet die Sozialversicherungswahl statt. 2017 ist es wieder an der Zeit, engagierte Vertreterinnen und Vertreter für die Selbstverwaltung zu wählen. Dazu informiert auch die VBG aus dem Kreis der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). In ihrem Mitgliedermagazin „Certo“ hat sie die Wahlen der Selbstverwaltung für die VBG und die Arbeit der Gewählten erklärt. Mehr

Aufruf zur Teilnahme an der Demo in Köln: 17. September 2016 CETA & TTIP STOPPEN!

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DGB Kreisverband Soest: Bei Renten geht es um mehr als Statistik

Kreis Soest. „Wir lehnen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters ab!“, so DGB Kreisvorsitzender Holger Schild: “ Bei der Rente geht es um mehr als die reine statistische Bezugszeit.“ Die Zahlen der Rentenversicherung zeigen: Im Schnitt werden Männer rund 80 und Frauen rund 84 Jahre alt. „Wer das zum Anlass nimmt, ein Renteneintrittsalter von 73 Jahren zu fordern, will den Menschen damit absichtlich nur sieben beziehungsweise elf Jahre Rente gönnen.“

Allerdings, und darauf weist der DGB hin, „das sind nur die Durchschnittszahlen“. Vielen bleibt erheblich weniger Renten-Zeit:  Der statistische Durchschnitt blendet aus, dass viele Menschen früher sterben – gerade jene mit harten Erwerbsbiographien und niedrigerem Einkommen. Ein höheres Renteneintrittsalter verschärft aber die wirklichen Probleme der Rentenpolitik: „Bereits heute gehen viele Beschäftigte vorzeitig in Rente, denn sie schaffen die »Arbeit bis 65« nicht. Sie nehmen dafür hohe Abschläge in Kauf – nicht gerne, sondern weil sie es müssen.“

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