OLG Hamm: Lensing-Wolff („Ruhrnachrichten“) verliert gegen die Stadt Dortmund – Revision wurde zugelassen

Die Stadt Dortmund muss ihr Internetangebot nicht umgestalten. Der Dortmunder Zeitungsverleger Lambert Lensing-Wolff („Ruhrnachrichten“) hat vor dem Oberlandesgericht in Hamm eine Niederlage erlitten. Er wollte auf dem Klagewege erreichen, dass die Stadt Dortmund auf ihrem Internetportal dortmund.de nur über eigene Aktivitäten, also aus dem Rathaus und in Sachen der Verwaltung, berichten dürfe. Weiter

Apollo-Optik: Nach zweieinhalb Jahren ein neuer Haustarifvertrag – drei Stufenerhöhung bis 2023

Ab dem 1. Januar 2022 30 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche!

Kreis Soest / Hochsauerland. Die ver.di Fachgruppe Industrie (u.a. Augenoptiker) im Ortsverein Hellweg-Hochsauerland veröffentlicht an dieser Stelle nochmals das Tarifergebnis vom 15. März über  die Entgelttarifverhandlungen bei Apollo.  Es wurde eine Entgelterhöhungen in drei Stufen erzielt. Verbesserungen gibt es auch im Haustarifvertag. Alle Beschäftigten erhalten ab dem 1. Januar 2022 30 Tage Urlaub und an einem Feiertag, der auf einen Werktag fällt, 1/5 statt 1/6 der wöchentlichen Arbeitszeit gutgeschrieben. Weiter

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Wer gründet nach den Sommerferien einen Stammtisch für unsere Mitglieder aus der Papierverarbeitung in Geseke zur Vorbereitung der Betriebsratswahlen?

Geseke. Der ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland, Fachbereich (8) Medien, Kunst und Industrie sucht einen Organisator aus der Mitgliedschaft für einen „offenen Stammtisch in Geseke“. Dort könnten sich die Mitglieder gemeinsam über politische Themen und betriebliche Sorgen austauschen. Zum Thema gemacht werden könnte auch der letzte Tarifabschluss in der Papierverarbeitung und  eine damit verbundene Mitglieder-Werbeaktion sowie die 2022 anstehenden Betriebsratswahlen. Auch könntet ihr die Arbeit im Ortsverein mitgestalten.  ver.di-Mitglied werden   Die Getränke übernimmt der Ortsverein. Wer dies organisieren möchte meldet sich bitte über unser Kontaktformular.

ver.di: UNSERE Service-Leiste für EUCH (aktualisiert) „KOMMT GUT DURCH DIE ZEIT – BLEIBT GESUND“

Unsere Geschäftsstellen in Dortmund, Hamm und Meschede sind weiterhin geöffnet. Unsere Büros in Unna und Lünen sind pandemiebedingt aktuell geschlossen. Natürlich steht hierbei die Gesundheit aller Beteiligten im Mittelpunkt, daher ist das Betreten unserer Büros vorerst nur nacheinander und nur mit Mund-Nasen-Schutz möglich. Safety first!

Unsere Lohnsteuer-Renten-Mobbing- und
 Schwerbehindertenberatungen finden derzeit nur fernmündlich bzw. postalisch statt.

Persönliche Rechtsberatungen nur nach vorher vereinbartem Termin (Kontakt). Ganz unkompliziert und rund um die Uhr erreicht ihr uns unter bz.westfalen@verdi.deBleibt gesund!

Corona FAQ

Lohnsteuerservice

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Mobbingberatung & Selbsthilfegruppe

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Rentenberatung

Schwerbehindertenberatung

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Kurzarbeit: Zusätzlich wurde für die Agentur für Arbeit Meschede-Soest eine Hotline, insbesondere für Anliegen der Arbeitnehmer*innen eingerichtet: 02921/106 200
Von Kurzarbeit betroffen? Dein ver­.­di-Mit­glieds­bei­trag sinkt! Weiter

Die Corona-Pandemie beeinflusst auf unbestimmte Zeit unser (Berufs)Leben erheblich. Behörden und Arbeitgeber reagieren mit sehr unterschiedlichen Maßnahmen auf die Pandemie, der Gesundheitsschutz sollte hierbei aber immer im Mittelpunkt stehen. Was Beschäftigte hierzulande zu Einschränkungen des Alltags und der Arbeit wissen und beachten müssen, bei ver.di gibt es Antworten und Handlungsempfehlungen.

Wir aktualisieren die FAQs fortlaufend und berichten über die arbeitsrechtlichen und politischen Fragen bzw. Entwicklungen rund ums Thema Corona unter #VERDI/CORONA

Corona: Die neuesten Zahlen und Fakten vom Robert-Koch-Institut (RKI).  Hier jeweils die Infos und Empfehlungen von den beiden Gesundheitsämtern Hochsauerlandkreis und  Kreis Soest. (immer aktualisiert!!!)


Euer ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland im Fachbereich (8) Medien, Kunst und Industrie

Medienmoral NRW meldet: Aschendorff („Westfälische Nachrichten“) aus Münster feiert 300 Jahre – der Betriebsrat mag nicht mitfeiern

Münster. Auf Medienmoral NRW findet man folgenden Beitrag: Der Verlag Aschendorff feiert mit etwas Corona-Verspätung das 300-jährige Jubiläum des Verlages und den 75. Geburtstag des Flaggschiffs Westfälischen Nachrichten. Herausgegeben hat der Verlag aus diesem Anlass eine 3-teilige Sonderveröffentlichung mit insgesamt 240 (!) Seiten, über die in Inhalte im Einzelnen mag man diskutieren, aber das ist schone eine Hausnummer oder neudeutsch ein Statement.  (mehr …)

22. Bezirksjugendkonferenz: „Es geht um unser Jetzt!“ DGB-Jugend NRW fordert Ausbildungsumlage

Bei der zur Stunde im DGB-Jugendbildungszentrum Hattingen stattfindenden 22. Bezirksjugendkonferenz der Gewerkschaftsjugend Nordrhein-Westfalen hat sich die DGB-Jugend NRW für die Einführung einer Ausbildungsumlage stark gemacht. „Die Corona-Krise darf nicht zu einer Lebenskrise einer ganzen Generation werden. Die Politik darf vor den sinkenden Ausbildungszahlen nicht die Augen verschließen“, fordert Eric Schley, Abteilungsleiter Jugend des DGB NRW. „Bund und Land müssen gemeinsam gegensteuern und eine solidarisch finanzierte Ausbildungsumlage umsetzen, damit wir dieses Pfund der dualen Ausbildung erhalten.“ Weiter

Unglaubliche Umfragen und trickige Schlüsse

Podcasts boomen, zumindest in den Schlagzeilen. Tun sie das wirklich? Wo sind verlässliche Zahlen, die Podcasts mit anderer Mediennutzung vergleichbar machen? Es gibt sie kaum. Den Markt mit vielen Akteuren, Plattformen, Tools und Diensten zu messen ist schwierig, weil das im klassischen Verbreitungsweg technisch nicht vorgesehen ist. Daher wird der Erfolg von Podcasts gerne über Umfragen ermittelt. Anlässlich der Verleihung des Deutschen Podcast Preises nehmen wir eine solche Umfrage kritisch unter die Lupe. Weiter

Schnüffeln mit schwer kalkulierbaren Folgen

Die Vereinte Dienstleitungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert den Gesetzentwurf zur Anpassung des Verfassungsschutzrechts als schweren Eingriff in das IT-Grundrecht sowie die Grundrechte auf Telekommunikationsfreiheit und Pressefreiheit. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sollten das umstrittene Gesetz in der vorliegenden Form ablehnen, fordert ver.di. Weiter

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