Portrait einer Einzelkämpferin in einer sauerländischen Lokalredaktion in Schmallenberg

Schmallenberg. Folgender Beitrag ist einem Kollegen der dju Hellweg-Hochsauerland in der „Süddeutschen Zeitung“ aufgefallen: Die Stadt Schmallenberg im Sauerland hat 25 000 Einwohner – und die Lokalredaktion der Westfalenpost (Funke Mediengruppe) nur eine einzige Journalistin: die 29-jährige Katrin Clemens. Die Kollegin sieht sich als Stimme der kleinen Leute und hofft, ihr ganzes Berufsleben als Journalistin verbringen zu können.  Weiter

DGB-Index Gute Arbeit: Wenn nach Feierabend nichts mehr geht – Studie untersucht Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und privaten Interessen

Über 40 Prozent der Beschäftigten sind nach der Arbeit „sehr häufig“ oder „oft“ zu erschöpft, um sich noch um private oder familiäre Angelegenheiten zu kümmern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen DGB-Index Gute Arbeit, der die Arbeitsbedingungen in Deutschland untersucht. Frauen trifft das Problem härter als Männer – und in einigen Branchen ist die Belastung besonders hoch. Weiter

Einladung zur Jubilarehrung des OV Hellweg-Hochsauerland FB (8) Medien, Kunst und Industrie

JubilarehrungDer ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland, Fachbereich (8) Medien, Kunst und Industrie wird seine diesjährigen Jubilare am Donnerstag, dem 23. November 2017, 19.30 Uhr im Gasthof Hoppe, Lanfer 62 (An der B 55) in 59581 Warstein-Belecke ehren! Anmelden –  alle Kolleginnen und Kollegen unseres Ortsvereins sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Anfahrt

UMFRAGE: Hobby, Promotion oder Broterwerb?

Anonyme Online-Umfrage unter deutschsprachigen Autorinnen und Autoren zu Lesungshonoraren – Teilnahme bis zum 31. Dezember 2017 möglich

Können »Liveauftritte«, analog zum Musikbusiness, ein Faktor im Einkommen von Literaturschaffenden sein? Welchen Anteil nehmen bei Lesungen Gagen, Buchverkäufe am Büchertisch oder vielleicht auch Merchandising in der Gesamtrechnung ein – und setzt sich die Honorarempfehlung des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) von 300 Euro pro Lesung wirklich durch? Weiter

Metall- und Elektroindustrie NRW: Am 14. Dezember 2017 findet die zweite Verhandlungsrunde statt

Dortmund / Kreis Soest / Hochsauerland. Die ver.di Fachgruppe Metall- und Elektroindustrie im Ortsverein Hellweg-Hochsauerland informiert:

Rund 700. 000 Beschäftigte in 5700 Betrieben zählt die Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen. Laut Arbeitgeberverband Metall NRW sind davon rund 450 000 Beschäftigte in Unternehmen mit Tarifvertrag – das sind in NRW 2200. Die Forderung von IG Metall und ver.di lautet 6 Prozent mehr Entgelt und Flexibilisierung der Arbeitszeit nach unten. Für bis zu zwei Jahre soll es möglich werden, die Wochenstundenzahl von 35 auf 28 zu reduzieren, in der Regel ohne Lohnausgleich. „Es gibt keine Gründe für die Arbeitgeber, in ein Jammertal zu verfallen“, sagte Knut Giesler Verhandlungsführer in NRW. Zu den Gegenforderungen der Arbeitgeber erklärte Giesler: „Wir haben seit 30 Jahren genügend Möglichkeiten zur Ausweitung der Arbeitszeit nach oben. Jetzt sind die Bedürfnisse der Beschäftigten dran.“ Beim letzten Tarifabschluss mit einer Laufzeit von 21 Monaten hatten die Arbeitnehmer in zwei Stufen 4,8 Prozent mehr Entgelt erhalten. Die Gültigkeit läuft am 31. Dezember ab , somit auch die Friedenspflicht in der Branche.

Die zweite Verhandlungsrunde findet am 14. Dezember 2017 in Wuppertal statt.

ver.di Bezirk Hellweg-Hochsauerland: Stammtisch

bezirk-hellweg-hochsauerland1An alle Mitglieder aus Lippstadt, Anröchte, Erwitte und Geseke

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wir laden Euch zu einem weiteren ver.di Stammtisch ein.

Am  Mittwoch, den 22. November 2017 Beginn 19.30 Uhr  in die Gaststätte Markt Deele, Marktstraße 24 in 59555 Lippstadt

Neben einen Rückblick auf das Wahljahr 2017 wollen wir mit dem ver.di-Bezirksgeschäftsführer Wolfgang Schlenke einen Ausblick auf die gewerkschaftlichen Herausforderungen des kommenden Jahres nehmen. Dabei wird er auch über Veränderungen und die bevorstehenden ver.di-Organisationswahlen informieren. Darüber hinaus haben wir auch wieder Zeit für einen allgemeinen Gedankenaustausch. Wir würden uns freuen Euch recht zahlreich begrüßen zu können. Gern könnt Ihr auch weitere interessierte Gäste mitbringen.

Am Tropf von Spenden, Stiftungen und Staat?

Wie kann ein unabhängiger Journalismus, der seine öffentliche Aufgabe erfüllt, ökonomisch tragfähig, ohne Selbstausbeutung arbeiten? Medien-Start-ups in Deutschland versuchen das als Teil des kapitalistischen Systems oder als gemeinnützige Non-Profit-Unternehmen – mit Spenden, Stiftungsgeldern, staatlicher Förderung. Mehr

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