Soloselbstständige in NRW: Überbrückungshilfe Plus ist erfreulich, muss aber ausgebaut werden

Sarah van Dawen-Agreiter,  Ge­werk­schafts­se­kre­tä­rin, Kunst & Kul­tur NRW –  Foto: ver.di

ver.di kritisiert Kopplung an Bundeshilfen sowie Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in NRW begrüßt die Ankündigung des NRW-Wirtschaftsministers, Soloselbstständigen auch in Zukunft Hilfen zur Deckung ihrer Lebenshaltungskosten zu zahlen. Hierbei handelt es sich um die sogenannte „Überbrückungshilfe Plus“. Zeitgleich kritisiert die Gewerkschaft, die Kopplung an die Überbrückungshilfen des Bundes und die Voraussetzung, die Anträge nur mit Hilfe einer Steuerberatung oder einer Wirtschaftsprüfung stellen zu können.  Weiter

Jetzt seid Ihr dran! Tarifrunde Öffentlicher Dienst (u.a. Musikschulen in kommunaler Trägerschaft)

Startschuss für die Tarifrunde für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen fällt: Jetzt seid Ihr dran!

„Applaus war gestern – heute herrscht Respektlosigkeit!“ So hat der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, die Gespräche mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zusammengefasst. ver.di war bereit, neue tarifpolitische Wege zu gehen, um in der aktuellen Pandemie-Situation eine Auseinandersetzung zu vermeiden. Doch die VKA hat die ausgestreckte Hand ausgeschlagen und setzt auf Konfrontation. Das akzeptieren wir nicht. Wir nehmen die Herausforderung an und mobilisieren die Kolleginnen und Kollegen, sich für eine angemessene Wertschätzung ihrer Arbeit stark zu machen. Weiter

ver.di Fachbereich Medien, Kunst und Industrie: Urlaubsvertretung von Fabian Trelle

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

urlaubsbedingt bin ich erst am 27.07.2020 wieder erreichbar.  In dringenden Angelegenheiten, bitte an meinen Kollegen Dirk Toepper, Gewerkschaftssekretär wenden: Telefon 0521/98627-254, Fax   0521/41714-259, email 

Bei dringenden individuellen Rechtsanfragen bitte ab sofort an den jeweiligen Bezirk wenden. (Westfalen/ bz.westfalen@verdi.de , Südwestfalen/ bz.suedwestfalen@verdi.de oder Münsterland/ bz.msl@verdi.de)

Mit freundlichen Grüßen

Fabian Trelle – Gewerkschaftssekretär – Fachbereich Medien, Kunst und Industrie

ver.di: UNSERE Service-Leiste für EUCH

Unsere Geschäftsstellen in Dortmund, Hamm, Meschede und Unna sind nun wieder persönlich für euch erreichbar. Natürlich steht die Gesundheit aller Beteiligten hierbei im Mittelpunkt, daher ist das Betreten unserer Büros vorerst nur nacheinander und mit Mund-Nasen-Schutz möglich.

Persönliche Beratungen nur nach vorher vereinbartem Termin (Kontakt). Ganz unkompliziert und rund um die Uhr erreicht ihr uns unter bz.westfalen@verdi.de.

☎️ ACHTUNG: Ab dem 7. Juli hat ver.di in Dortmund eine neue Telefonnummer. Ab dann zu erreichen unter 0231-53420-0.

Corona FAQ

Lohnsteuerservice

Mitgliedsdaten ändern

Mobbingberatung & Selbsthilfegruppe

Rechtsberatung

Rentenberatung

Schwerbehindertenberatung

ver.di-Mitglied werden

Kurzarbeit: Zusätzlich wurde für die Agentur für Arbeit Meschede-Soest eine Hotline, insbesondere für Anliegen der Arbeitnehmer*innen eingerichtet: 02921/106 200
Von Kurzarbeit betroffen? Dein ver­.­di-Mit­glieds­bei­trag sinkt! Weiter

Die Corona-Pandemie beeinflusst auf unbestimmte Zeit unser (Berufs)Leben erheblich. Behörden und Arbeitgeber reagieren mit sehr unterschiedlichen Maßnahmen auf die Pandemie, der Gesundheitsschutz sollte hierbei aber immer im Mittelpunkt stehen. Was Beschäftigte hierzulande zu Einschränkungen des Alltags und der Arbeit wissen und beachten müssen, bei ver.di gibt es Antworten und Handlungsempfehlungen.

Wir aktualisieren die FAQs fortlaufend und berichten über die arbeitsrechtlichen und politischen Fragen bzw. Entwicklungen rund ums Thema Corona unter #VERDI/CORONA

Corona: Die neuesten Zahlen und Fakten vom Robert-Koch-Institut (RKI).  Hier jeweils die Infos und Empfehlungen von den beiden Gesundheitsämtern Hochsauerlandkreis und  Kreis Soest. (immer aktualisiert!!!)

Metall- und Elektroindustrie: ver.di Fachgruppe erklärt sich solidarisch mit den Hella-Beschäftigten in Werk 2 (Nordwerk) am Stammsitz Lippstadt

Lippstadt. Die ver.di Fachgruppe Metall- und Elektroindustrie im Ortsverein Hellweg-Hochsauerland erklärt sich solidarisch mit den Hella-Beschäftigten in Werk 2 in Lippstadt. Solidarität gewinnt!
Der Konzernbetriebsrat, der Betriebsrat des Standorts und die IG Metall reagieren gemeinsam auf das Schreiben der Geschäftsführung, in welchem sie mit Personalanpassungen droht.
Wir wollen nach vorne schauen, die Beschäftigten schulen und vor allem in dieser schwierigen Situation nicht noch mehr Ängste schüren. Die Gewerkschaft klärte mit ihrem Info-Mobil vor den Werkstoren in Lippstadt auf.

BU (Bildungsurlaubsgesetze der Länder): Vom Buchdruck zum mobilen Internet – Mediengeschichte!

09.08.2020 – 14.08.2020 – ver.di-Bildungszentrum Gladenbach, Schloßallee 33, 35075 Gladenbach

Medien verbreiten Information, schaffen Öffentlichkeit und ermöglichen Teilhabe am Weltgeschehen. Sie können aufklären und Orientierung bieten, aber auch manipulieren und der Agitation dienen. In der Geschichte haben “Medienrevolutionen” neue Möglichkeiten der Verbreitung von Meinungen und Nachrichten erschlossen. Dabei gab und gibt es Kämpfe darum, wer seine Botschaft verbreiten kann und wer nur Empfänger*in der Nachricht bleibt.

Wir geben einen Überblick über Stationen der Medienentwicklung und untersuchen, welche gesellschaftlichen Umwälzungen mit einem jeweils neuen Medium einhergingen: Wie hat sich Öffentlichkeit verändert? Welche gesellschaftlichen Gruppen haben profitiert? Welche Positionen hatte die Arbeiterbewegung? Weiter

Fortbildung für Musikschulbetriebsräte: BETRIEBSRATSARBEIT AN MUSIKSCHULEN – VON DER KONTROLLE ZUR GESTALTUNG

21.08.2020, 11:00 – 22.08.2020, 16:0029664 Walsrode, Sunderstraße 77, ver.di-Bildungszentrum

Die Betriebsratsarbeit an Musikschulen birgt Schwierigkeiten, die einerseits an den Besonderheiten der Musikschularbeit liegen und andererseits daran, dass die meisten Angestellten einer Musikschule musisch orientiert sind und keine Paragraphenfuchser.

Vor diesem Hintergrund wollen wir uns deshalb schlauer machen zu folgenden Themen:

  1. Meckern oder Machen – Wenn Bitten beim AG nicht helfen
  2. Ich weiß (nicht) alles – Tipps zum Suchen und Finden, was man nicht weiß
  3. Vorsicht Falle – Welche Formalitäten (leider) unverzichtbar sind
  4. Ich bin jetzt mal weg – Wann eine Musikschullehrkraft BR-Arbeit macht
  5. Keine Wirkung ohne Nebenwirkung – Grenzen der BR-Arbeit an (E.V.-) Musikschulen

Anregungen zu weiteren Fragen können während des Seminars entgegengenommen werden. Weiter

Die Jugend kriegt die Krise – Langfristige Folgen

Generation Corona — 40 Prozent der Studierenden haben ihren Nebenjob verloren, 41 Prozent der jungen Beschäftigten arbeiten schon dauerhaft befristet
Von Petra Welzel

Erneut bedroht eine Krise eine ganze Generation. Nur sechs Jahre ist es her, da war in Folge der weltweiten Finanzkrise 2008 schon einmal von der „verlorenen Generation“ die Rede. „Ich finde es paradox, dass wir Jungen vom Virus an sich so wenig betroffen sind, indirekt aber mit am härtesten darunter leiden“, zitierte bento Anfang Juni den 26-Jährigen Politikstudenten Philipp H.. Der junge Mann steht kurz vorm Abschluss seines Studiums, das er nach eigenem Bekunden mit sehr guten Noten abschließen wird. Doch seine Bewerbungen laufen seit Wochen ins Leere. Weiter

BVerfG: Verpixeln ist Sache der Redaktion

Bildjournalist*innen können nicht strafrechtlich dafür zur Verantwortung gezogen werden, wenn ein Foto unverpixelt veröffentlicht wird. Verantwortlich für die Verpixelung von Personen auf Fotos sind die Redaktionen, nicht die Fotografen*innen. Das ergibt sich aus einer erfolgreichen Verfassungsbeschwerde, über die das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 8. Juli 2020 entschieden hat. Weiter

Klaus Schrage, Vorsitzender der dju-Tarifkommission Zeitungsredaktionen: Wir sind voll dabei!

Ganz klar: Schön ist das alles nicht. Im Zeichen der Corona-Krise haben wir mit dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) einen Tarifvertrag ohne Tariferhöhungen, aber zur Beschäftigungssicherung abgeschlossen. Damit diese aber tatsächlich zentrales Anliegen der Vereinbarung wird, braucht die dju in ver.di, brauchen vor allem die Betriebsräte in den Verlagen Wachsamkeit, Kreativität und eine gute Vernetzung. Weiter

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