Allgemein

Tarifkommission Papierverarbeitung beschließt Forderungen für die Tarifrunde: 4,8 % mehr Lohn und Gehalt!

ver.di fordert für die rund 100.000 Beschäftigten in der Papierverarbeitung 4,8 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Diese Forderung hat die Tarifkommission für die Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitende Industrie (PPKV) auf ihrer heutigen Sitzung, die coronabedingt per Webex-Videokonferenz stattgefunden hat, für die kommendes Jahr anstehende Tarifrunde beschlossen.

Orientiert hat sich die Tarifkommission in ihrer Diskussion am Ergebnis der Beschäftigtenbefragung, die im Zeitraum vom 1. Oktober bis 6. November 2020 durchgeführt wurde. An der Beschäftigtenbefragung haben sich rund 3.200 Beschäftigte aus 92 Betrieben beteiligt. Der weitaus überwiegende Teil der Antworten sprach sich für eine Entgeltsteigerung in der beschlossenen Größenordnung aus. Weiter

Wer fördert die Medien bei Innovation?

Mit dem Ende Oktober vom Bundeswirtschaftsministerium beschlossenen Hilfspaket von 220 Millionen Euro steigt Deutschland erstmals in die direkte Presseförderung ein. Formuliertes Ziel ist „die erforderliche digitale Transformation des Verlagswesens“. Zugleich heißt es: „Die geplante Innovationsförderung muss sicherstellen, dass die Unabhängigkeit der Redaktionen gänzlich unberührt bleibt.“ Weiter

ver.di-Senioren pausieren erstmal

Lippstadt. Die monatlich im Mikado durchgeführten Zusammenkünfte der ver.di-Seniorengruppe Lippstadt-Anröchte-Erwitte-Geseke werden wegen der Corona-Pandemie bis auf weiteres ausgestzt. Sobald sich die Gruppe wieder treffen kann, werde zeitnah informiert, so der Sprecher Heinz Gerling. Wie gewohnt seien die Ansprechpartner der Gruppe aber auch weiterhin erreichbar.

Kölnische Rundschau bekommt neuen Mantel

Die Produktion des Mantelteils der Kölnischen Rundschau aus dem Heinen-Verlag wird ab Februar 2021 von der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) übernommen. Sie wird auch journalistische Inhalte aus den zentralen Ressorts Politik, Wirtschaft, Vermischtes und Sport nach Köln zuliefern. Damit verabschiedet sich die Kölnische Rundschau von ihrem bisherigen Kooperationspartner, dem Bonner General-Anzeiger. Weiter

COVID 19 – ver.di fordert: Novemberhilfen der Bundesregierung müssen bei selbständigen Kulturschaffenden als direkt Betroffenen ankommen

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert, dass die sogenannten Novemberhilfen auch tatsächlich bei betroffenen Künstlern und Künstlerinnen ankommen. »Die Novemberhilfen sind ein großartiger Schritt in die richtige Richtung. Doch ich sehe mit Sorge, dass sie in ihrer jetzigen Form an der Arbeitsrealität selbstständiger Kulturschaffender vorbei zielen«, sagte die ehrenamtliche Beauftragte für Kunst und Kultur von ver.di, Anja Bossen. »Es muss jetzt endlich sichergestellt werden, dass die finanzielle Unterstützung tatsächlich bei den einzelnen Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden ankommt.« Weiter

Medienmoral NRW meldet: Personeller Aderlass bei Westfälischen Nachrichten in Münster

Münster. In den Redaktionen der Westfälischen Nachrichten wird es in den nächsten Jahren sukzessive zu einem nicht unerheblichen personellen Aderlass kommen – ohne dass es dabei zu betriebsbedingten Kündigungen kommen wird. Bis 2022 werden insgesamt bis zu 16 Kolleginnen und Kollegen via Altersteilzeit oder via Rente den Verlag Aschendorff verlassen – bis jetzt ist noch nicht erkennbar ob und wie diese Stellen neu besetzt werden sollen.  (mehr …)

Presseausweis 2021 für Profis jetzt beantragen

Auch im Jahr 2021 gibt es wieder einen neuen Presseausweis mit neuer Farbstellung und weiteren Sicherheitsmerkmalen. Der Presseausweis bleibt ein wichtiges Recherchewerkzeug für alle hauptberuflich tätigen Journalistinnen und Journalisten. Denn der Presseausweis von Deutschem Presserat, dju, DJV, BDZV, VDZ und VDS ist und bleibt der Ausweis für die Profis.

Der Presseausweis ist klein, handlich, fälschungssicher – und mit keinem anderen zu verwechseln, denn er ist auch markenrechtlich geschützt. Der Presseausweis für 2021 kann bei den Landesbezirksbüros (in NRW: für Mitglieder nur bei den Bezirksbüros) des Fachbereichs Medien in ver.di beantragt werden. Weiter

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