Allgemein

Presseausweis 2020 für Profis

Auch im Jahr 2020 gibt es wieder einen neuen Presseausweis mit neuer Farbstellung und weiteren Sicherheitsmerkmalen. Der Presseausweis bleibt ein wichtiges Recherchewerkzeug für alle hauptberuflich tätigen Journalistinnen und Journalisten. Denn der Presseausweis von Deutschem Presserat, dju, DJV, BDZV, VDZ und VDS ist und bleibt der Ausweis für die Profis.

Der Presseausweis ist klein, handlich, fälschungssicher – und mit keinem anderen zu verwechseln, denn er ist auch markenrechtlich geschützt. Der Presseausweis für 2020 kann bei den Landesbezirksbüros (in NRW: für Mitglieder nur bei den Bezirksbüros) des Fachbereichs Medien in ver.di beantragt werden. Weiter

DGB Frauen Kreis Soest: Vorankündigung zum „Internationalen Frauentag“ 2020

Missbrauch des Urheberrechts: Bundesbehörde klagt erneut gegen Veröffentlichung des Glyphosat-Gutachtens 11.12.2019

Offener Brief an die Justizministerin: Wikimedia Deutschland, FragDenStaat, dju in ver.di, Reporter ohne Grenzen und DJV fordern Stopp missbräuchlicher Urheberrechtsdurchsetzung durch staatliche Stellen

Bereits zum zweiten Mal leitet das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) rechtliche Schritte gegen das Transparenzprojekt FragDenStaat ein. Wieder geht es um ein Gutachten der Behörde zu möglichen Gesundheitsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, das von FragDenStaat nach dem Informationsfreiheitsgesetz angefragt und anschließend veröffentlicht wurde. Wegen Formfehlern war eine einstweilige Verfügung des BfR gegen die Veröffentlichung des staatlich finanzierten Gutachtens im Juli vom Landgericht Köln aufgehoben worden. Nun folgte eine Klage, in der das BfR die Veröffentlichung mittels urheberrechtlicher Ansprüche unterbinden will. Weiter

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Aus aktuellem Anlass: Kurzarbeit

Kreis Soest / Hochsauerland. Die ver.di Fachgruppe Metall- und Elektroindustrie im Ortsverein Hellweg-Hochsauerland informiert: Gerade während der Wirtschaftskrise war dieses Thema in aller Munde, aber auch heute wird Kurzarbeit immer wieder eingesetzt, um wirtschaftlich schwache Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren und so Arbeitsplätze zu retten. Die Bundesregierung verlängerte damals die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes (KuG) im Rahmen des Konjunkturpakets II, um Jobs zu retten. Aber wie funktioniert Kurzarbeit eigentlich? Was müssen Arbeitnehmer/-innen beachten, und welche Einbußen haben sie gegebenenfalls hinzunehmen? Das wollen wir im Folgenden klären. Weiter

Wie investigativer Journalismus Medien beeinflusst

Die neue Publikation „After the Scoop – Wie investigativer Journalismus Medien beeinflusst“ der DW Akademie präsentiert neun führende Investigativmedien aus aller Welt. Sie beweisen, wie investigativer Journalismus auch unter schwierigsten Umständen wirtschaftlich sein kann. Investigative Recherche ist oft zeitaufwändig, erfordert spezielle Fähigkeiten und beansprucht viele Ressourcen. In Zeiten, in denen der Raum für unabhängige Medien schrumpft, wird Qualitätsjournalismus immer teurer und komplexer. Weiter

dju-Mitgliederbrief Dezember 2019

dju-Bundesgeschäftsführerin Cornelia Berger. Foto: Martha Richards

Liebe Kolleginen und Kollegen,

das war bislang einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Neonazis riefen am 23. November 2019 in Hannover zu einer Demonstration gegen namentlich genannte Journalisten auf. Weder das Verwaltungsgericht Hannover noch das Oberverwaltungsgericht Lüneburg konnten oder wollten das NPD-Spektakel stoppen. Auf einer massiven Gegendemo haben am 23. November mehrere tausend Menschen ein starkes Signal für die Pressefreiheit gesetzt – und selbstverständlich waren auch die dju in ver.di, der DGB und viele andere auf der Straße. Aber dieser Einsatz wird nicht reichen. Wir müssen zum Ende dieses Jahres feststellen, dass die Bedrohung von rechts eine weitere Dimension angenommen hat. Diese Bedrohung bedeutet, dass rechte Netzwerke die Privatadressen unliebsamer Journalist*innen in rechten Netzwerken verbreiten, dass es neben offenen Anfeindungen und persönlichen Diffamierungen auch immer mehr physische Angriffe gibt. Die Bedrohung beinhaltet auch massive juristische Angriffe auf journalistische Arbeit. Ziel ist es immer und ohne Ausnahme, Journalist*innen einzuschüchtern und mundtot zu machen. Weiter

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