Allgemein

Kapituliert Madsack vor den Rechtsextremen?

dju-Bundesvorsitzende Tina Groll. Foto: Murat Türemis

MEINUNG: Stell Dir vor, die AfD wird Volkspartei – und die einzig verbleibende Zeitung streicht ihre ohnehin schon ausgedünnte Redaktion zusammen. Warum den Rechtspopulisten noch eine voll besetzte Redaktion mit Journalistinnen und Journalisten entgegensetzen, wenn Demokratie, Meinungsvielfalt und Pressefreiheit sowieso gefährdet sind? Weiter

Unsere Aktionsseite zur Tarifrunde Druckindustrie – Mehrtägige bundesweite Warnstreikwelle rollt jetzt – 6. Verhandlungsrunde findet am 20. Juni statt – WhatsApp Gruppe zur Tarifrunde – Manteltarifvertrag läuft zum 31. Oktober aus!

An dieser Stelle informiert der ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland, Bereich Medien, Kunst und Industrie im Fachbereich A die Kolleginnen und Kollegen über den aktuellen Stand der Tarifverhandlungen und die betrieblichen Aktionen in der Druckindustrie. Weiter

Unsere Forderungen setzen wir nur gemeinsam durch! Deshalb jetzt aktiv werden – für eine starke Gewerkschaft! www.mitgliedwerden.verdi.de

Diskussionsveranstaltung: Die Renten rauf!

In Dortmund leben rund 122.000 Menschen über 65 Jahre. Über 21.000 von ihnen sind armutsgefährdet. Damit das Geld bis zum Monatsende reicht, jobben schon jetzt viele Rentnerinnen und Rentner und immer mehr versorgen sich bei den Tafeln mit Lebensmitteln. In der Veranstaltung geht es um die gewerkschaftlichen Forderungen für eine armutsfeste Altersversorgung die den Lebensstandard sichert und um einen steuer-, abgaben- und anrechnungsfreien Inflationsausgleich für Rentner*innen. Weiter

Mohn-Media Druck GmbH: ver.di verteidigt die 35-Stunden-Woche für Beschäftigte in Gütersloh

Gütersloh. Die Mohn-Media Druck GmbH, ein Unternehmen der Bertelsmann-Gruppe, hat vor dem Arbeitsgericht Bielefeld alle Klagen gegen ver.di verloren. Somit bleibt es für unsere Mitglieder bei der bewährten 35-Stunden-Woche.

Im November 2023 beschloss das Management zusammen mit dem Betriebsrat eine Erhöhung der Arbeitszeit auf 37,5 Stunden pro Woche durch eine Betriebsvereinbarung. Dies bedeutete für viele unserer Mitglieder eine Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen, da in ihren Arbeitsverträgen der Manteltarifvertrag der Druckindustrie mit seiner 35 Stunden-Woche Anwendung fand. Weiter

DGB-Chefin Jutta Reiter (Dortmund-Hellweg) traf sich in Bad Fredeburg mit heimischen ver.di-Vorstand

Bad Fredeburg. Zum Meinungs- und Informationsaustausch traf sich am Wochenende in Bad Fredeburg Jutta Reiter, DGB, mit dem ver.di Ortsvorstand Hellweg – Hochsauerland. Die Themen waren vielfältig: Tarifbindung, Arbeitskräftemangel, Strukturpolitik und der Blick auf die gemeinsame Gewerkschaftsarbeit in der Region. Es gibt viel zu tun. Wir packen gemeinsam an. Foto: ver.di

Metall- und Elektroindustrie: Forderrung liegt bei 7 Prozent – 170 Euro für Azubis / dual Studierende

Kreis Soest / Hochsauerland. Die ver.di Fachgruppe Metall- und Elektroindustrie im Ortsverein Hellweg-Hochsauerland informiert:

Sieben Prozent mehr Geld für 12 Monate, 170 Euro mehr für Auszubildende und dual Studierende. Dazu eine soziale Komponente, um die unteren Entgeltgruppen zu entlasten: Diese Forderung hat der Vorstand der IG Metall den Tarifkommissionen für die anstehende Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie empfohlen. Begleitet werden sollen die Verhandlungen im Herbst von einer Debatte über das Thema Arbeitszeit.

Die regionalen Tarifkommissionen werden auf dieser Grundlage am 21. Juni ihre Forderungen formulieren. Die endgültige Tarifforderung verabschiedet die IG Metall am 9. Juli. Die ersten Verhandlungen für die 3,9 Millionen Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie starten in den einzelnen Tarifgebieten Mitte September. Die Friedenspflicht endet am 28. Oktober. Warnstreiks sind also frühestens am 29. Oktober möglich.

Protest gegen den AfD-Bundesparteitag in Essen

Vom 28. bis 30. Juni 2024 will die AfD in der Grugahalle Essen – im Herzen des Ruhrgebiets – ihren Bundesparteitag abhalten.

Wir unterstützen alle friedlichen Proteste, Kundgebungen und Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag vom 28. – 30. Juni 2024 in Essen. Wir rufen die ver.di-Mitglieder in NRW auf, sich dem AfD-Parteitag entgegenzustellen. Wir fordern dazu auf, der AfD nicht den Raum zu geben, den sie Tag für Tag gegen unsere Interessen für sich einfordert und verbreitert. Weiter

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