Allgemein

Bund-Verlag: Informationen zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz im Zusammenhang mit Corona / Covid-19 für Betriebsräte und Personalräte

Das Coronavirus ist in Deutschland angekommen. Die besondere Situation der Pandemie führt in den Betrieben zu vielen Fragen. Gerade Betriebsräte und Personalräte sind jetzt besonders gefordert mit dem Arbeitgeber Lösungen zu finden, die die Ausbreitung von Corona verlangsamen und die wirtschaftlichen Folgen sowohl für den Betrieb als auch für die Kolleginnen und Kollegen abfedern.
Der Bundverlag sammelt wichtige Informationen zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz im Zusammenhang mit Corona / Covid-19. https://www.bund-verlag.de/corona…

„KOMMT GUT DURCH DIE ZEIT – BLEIBT GESUND“

⚠️ Wir sind und bleiben für euch erreichbar!

Auf Grund der aktuellen Pandemie-Entwicklung sind alle ver.di Geschäftsstellen vorerst geschlossen. Wir haben für Anliegen und Anfragen zum Thema Corona eine Ansprechstelle eingerichtet! Montag bis Freitag stehen wir von 8:00 bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 0231/913000-10 für euch zur Verfügung. Sollte diese Nummer nicht erreichbar sein, wählt bitte die Rufnummer der bundesweiten ver.di-Corona-Hotline 0800/8373416. Darüber hinaus sind wir per Mail unter bz.westfalen@verdi.de erreichbar.

Die Terminhinweise und weitere Informationen werden hier laufend aktualisiert. Unter www.verdi.de finden sich immer aktuelle Neuigkeiten und Informationen zu politischen und arbeitsrechtlichen Entwicklungen rund um die Pandemie. Wir wünschen Euch alles Gute, passt auf Euch auf!

AN ALLE MENSCHEN, DIE FÜR UNS ALLE DA SIND!

Servicehinweis! Für fristwahrende arbeitsrechtliche Angelegenheiten (insbesondere Kündigungsschutzklagen) und wenn kein vorheriger Kontakt zu uns möglich ist, besteht auch die Möglichkeit, sich direkt beim zuständigen Arbeitsgericht zu melden. Da die Justizverwaltung auch den Publikumsverkehr einschränkt hat, empfiehlt es sich zuvor telefonisch Kontakt aufzunehmen.

Kurzarbeit: Zusätzlich wurde für die Agentur für Arbeit Meschede-Soest eine Hotline, insbesondere für Anliegen der Arbeitnehmer*innen eingerichtet: 02921/106 200

letzte Aktualisierung: 2. April 2020, 12:30 Uhr

Abgesagt: Jubilarehrung des Ortsvereins Hellweg-Hochsauerland im FB Medien, Kunst und Industrie

Der ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland, im Fachbereich (8) Medien, Kunst und Industrie wird die Jubilare aus 2019 am Freitag, den 24. April 2020, 19.00 Uhr, im Gasthof Hoppe, Lanfer 62 (An der B 55) in 59581 Warstein-Belecke ehren. Die Veranstaltung wird auf einen späteren Termin verschoben. Die Einladung erfolgt dann neu! Anmelden –  alle Kolleginnen und Kollegen unseres Ortsvereins sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

DGB Kreisverband Soest: Gedenkveranstaltung in Lippstadt am Karsamstag abgesagt

Lippstadt. In der Karwoche 1945 wurden sechs Arbeiter und sieben französische Zwangsarbeiter der Union-Werke in Lippstadt Opfer des Naziregimes: Die sechs deutschen Arbeiter und sieben französischen Zwangsarbeiter wurden in der Nacht auf Karfreitag 1945 erschossen. Dieser Opfer Nazi-Opfer gedenken seit Jahren der DGB, die IG Metall, die Stadt Lippstadt und das internationale Rombergpark-Komitee am Gedenkstein an der St. Josephkirche. In diesem Jahr allerdings nicht wie traditionell am Karsamstag. Das haben die Veranstalter gemeinsam beschlossen: Der diesjährige Karsamstag am 11. April liegt in dem Zeitraum, in dem öffentliche Veranstaltungen wegen des Coronavirus nicht stattfinden sollen. Deshalb wird die Gedenkfeier auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. „Wir wollen und werden die Toten würdig ehren und an sie erinnern ohne die Lebenden dabei zu gefährden“, so DGB Kreisvorsitzender Holger Schild. Dazu soll die Gedenkfeier an einem anderen Termin nachgeholt werden: „Dafür bieten sich Gedenktage wie beispielsweise der 8. Mai oder der 1. September an“, so DGB Kreisvorsitzender Holger Schild.

Corona-Virus in den Kreisen HSK und Soest: Arbeitsrecht, Home Office, Kurzarbeitergeld – Mit Hinweisen zu Aufhebungsvertrag / Änderungsvertrag und Terminen bei Jobcentern / Arbeitsagenturen

– Wir haben unsere Hinweise noch einmal aktualisiert: Stand: 2. April 2020 – Infos und Hinweise der Kreisgesundheitsämter HSK und Kreis Soest: Stand 2. April 2020 –

Das Robert-Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefahr durch das neue Corona-Virus (SARS-CoV-2) für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland inzwischen „insgesamt als hoch“, für Risikogruppen als „sehr hoch“ ein (Stand: 26.03.2020). Es handelt sich um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Wir beantworten die wichtigsten Fragen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Weiter

Anmerkung unserer Redaktion von www.verdi8-hellweg.de: Es gibt auch Corona-Fälle im Einzugsbereich unseres Ortsvereins. Hier jeweils die Infos und Empfehlungen vom Hochsauerlandkreis und dem Kreis Soest.

Geht’s auch mal wieder kritisch?

Das Corona-Virus hat den Journalismus auf ein neues Hoch in der Publikumsgunst befördert. Aber mal von dem erfreulichen Umstand abgesehen, dass die Menschen den Wert journalistischer Berichterstattung wieder etwas mehr zu schätzen wissen: Wie gut ist denn eigentlich diese Berichterstattung? Und werden die Erwartungen, die die Bevölkerung in dieser Krise berechtigtermaßen haben darf, eigentlich erfüllt? Hier sind Zweifel angebracht. Weiter

Lokalfunk NRW: Landtag lehnt Soforthilfepaket für die 44 Sender ab – Werbeeinnahmen brechen weg

Düsseldorf / Soest / Meschede. Die 44 NRW-Lokalradios (u.a. Hellweg Radio und Radio Sauerland) bekommen keine gesonderten Corona-Hilfsgelder. CDU, FDP und AfD haben im Landtag einen Antrag der SPD-Fraktion abgelehnt, ein „Soforthilfepaket für die Sender“ aufzulegen, denen die Werbeeinnahmen wegbrechen.  Die Landes­regierung hatte zwar Journalismus für systemrelevant erklärt, lässt aber gleichzeitig „ein ganzes System im Regen stehen“. Das deutschlandweit einzigartige „Zwei-Säulen-Modell“ des NRW-Lokalfunks bewährt sich gerade jetzt, da das Lokalprogramm in der Verantwortung der Veranstaltergemeinschaften und ihrer Redaktionen liegt. Lokale Berichterstattung vor Ort wird dringend gebraucht und auch in Zeiten von Corona besonders nachgefragt. Die bisherigen Rettungsschirme passen im Lokalfunk nicht (siehe Antrag der SPD unten als pdf). Die Gewerkschaften ver.di und DJV führen gerade Tarifverhandlungen in der Branche, die unter keinem guten Stern stehen.

Entschließungsantrag zum Gesetzesentwurf der Landesregierung „Gesetz zur Zustimmung zum Dreiundzwanzigsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag und zur Änderung weiterer Gesetze (18. Rundfunkänderungsgesetz)“ (Drucksache 17/8130) Landesregierung muss das System des Lokalfunks in der Corona-Krise finanziell absichern
2 Seiten
Urheber:  SPD

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