Neue DGB-Bundesjugendsekretärin gewählt

Foto: Andreas Pleines

Manuela Conte wird neue DGB-Bundesjugendsekretärin

Die gelernte Reiseverkehrskauffrau wurde am Mittwoch  (22. Februar 2017) vom DGB-Bundesjugendausschuss gewählt, einem Gremium der ehren- und hauptamtlichen JugendvertreterInnen aller Gewerkschaften im DGB.

„Ich freue mich auf die Arbeit, gerade in diesem spannenden Jahr der Bundestagswahl“, sagte Conte zu ihrer Wahl. „Die DGB-Jugend wird sich weiter für gute Ausbildungs-, Arbeits- und Lebensbedingungen einsetzen. Zur Pressemeldung

Jugendmedienschutz am Ende?

Bei Kino, DVD und Fernsehen funktioniert der Jugendmedienschutz nach wie vor tadellos: Die Freiwillige Selbstkontrolle Filmwirtschaft (FSK) prüft jeden Kinofilm, der auf den Markt will und im Fernsehen sorgt die FSF für Sendezeitbeschränkungen. Im Internet aber darf jeder Anbieter sein Programm selbst kennzeichnen. Gleiche Inhalte, unterschiedliche Regulierungsweise und dann womöglich noch verschiedene Ergebnisse: So wird Jugendschutz unglaubwürdig. Mehr

„Wir hoffen, dass die Teilnehmerinnen mit einem Koffer voller neuer Ideen nach NRW zurückkehren“

DGB NRW

DGB-Jugend: 31. März bis 2. April 2017 eine Fahrt nach Berlin

Jugendbildungsreferentinnen Mina Schellschläger und Saida Rassel organisieren im Rahmen des Projekts „Constanze“ vom 31. März bis 2. April 2017 eine Fahrt nach Berlin. Noch sind Plätze frei. Welche Voraussetzungen Teilnehmerinnen erfüllen müssen und warum es überhaupt in die Hauptstadt geht – das erzählt Mina in diesem Interview. weiterlesen …

In eigener Sache: Beitrags-Quittungen für das Finanzamt befinden sich im Versand

Der ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland, im Fachbereich (8) Medien, Kunst und Industrie informiert: Die Beitrags-Quittungen für das Jahr 2016 sind im Versand und werden bis Ende Februar 2017 den Kolleginnen und Kollegen vorliegen! 

HNA (Ippen-Gruppe u.a. Westfälischer Anzeiger Hamm) und Gießener Allgemeine gehen zusammen

Kassel / Gießen / Hamm / Soest. Als weiteren Schritt auf dem Weg zu immer weniger Pressevielfalt in Hessen wertet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft den geplanten Zusammenschluss der Verlagshäuser der beiden hessischen Tageszeitungen „Gießener Allgemeine“  und „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“  (HNA, Kassel).  Beide Verlage haben angekündigt, ihre Aktivitäten bereits zum 1. März in der „Zeitungsholding Hessen“ mit Sitz in Kassel zusammenzuführen.

Den sehr kurzfristig über den Zusammenschluss informierten Betriebsräten und den Beschäftigten wurde mitgeteilt, beide Verlage sollen ihre Eigenständigkeit und eine Geschäftsführung vor Ort behalten. Wie lange diese Zusage gelten soll, blieb dem Vernehmen nach offen. „Die Ankündigung,  mit dem Zusammenschluss sollten die Kräfte gebündelt  werden, löst bei den Beschäftigten natürlich Sorgen um die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze aus“, sagt Manfred Moos vom Fachbereich Medien der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft in Hessen. „Diesen Befürchtungen sollte die neue Zeitungsholding durch langfristige Arbeitsplatzgarantien Rechnung tragen“, fordert die Gewerkschaft. Weiter

Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitende Industrie: Neue Lohntabellen und Ausbildungsvergütungen

Der Lohnrahmentarifvertag für die Papierverarbeitung regelt verbindlich die Bezahlung. Die Form der Entlohnung in Zeit ist hier festgeschrieben. Festgehalten sind die verschiedenen Lohngruppen sowie der (Tätigkeits-)Beschreibung. Eine Eingruppierung in einer der Lohngruppen ist verbindlich geregelt.

Die Einigung mit dem Arbeitgeberverband HPV beinhaltet bei einer Laufzeit bis 31. Oktober 2018 (24 Monate) Lohnerhöhungen von insgesamt 4,2 Prozent.

Der erste Erhöhungsschritt mit 2,1 Prozent erfolgt am 01. Januar 2017, der zweite Erhöhungsschritt mit 2,1 Prozent zum 01. April 2018. Mehr

Interprint (Arnsberg): Laut Gutachten wurde der Störfall nicht durch technisches Versagen ausgelöst

Arnsberg. Der ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland, Fachbereich Medien, Kunst und Industrie informiert: Der Störfall bei der Arnsberger Dekordruckerei Interprint ist nicht durch technisches Versagen ausgelöst worden. Das ist das Ergebnis eines neutralen Gutachtens, das die Bezirksregierung Arnsberg in Auftrag gegeben hatte. Im August letzten Jahres (wir berichteten auf www.verdi8-hellweg.de) war dort Amoniakwasser ausgeflossen und hatte insgesamt 6 Personen verletzt. Außerdem gelangte verseuchtes Wasser in Erlenbach und Ruhr. Diese Meldung brachte Radio Sauerland im Wortlaut.

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