Online-Workshop: Rechtliche Möglichkeiten für Medienschaffende im Umgang mit Hass und Drohungen im Netz – Referent RA Dr. Jasper Prigge (Düsseldorf)

27.08.2020, 10:30 – 12:30 Uhr

Inhalt

  • Was kann ich tun, wenn ich persönlich von Hassnachrichten oder Fakes betroffen bin?
  • Was bringt der Weg über die Staatsanwaltschaften?
  • Welche Verantwortung tragen Facebook, Youtube & Co.?
  • Was kann ich vom Arbeitgeber/Auftraggeber verlangen? Weiter

Erst Kurzarbeit im Druckbetrieb, dann Kündigung! – Heimische Betriebe der Branche weiten Kurzarbeit aus!

Kreis Soest / Hochsauerland. Im Organisationsbereich unseres Ortsvereins befinden sich zahlreiche Beschäftigte in Druckereien, Verlagen und Industriebetrieben in Kurzarbeit. Oftmals sind es Kolleginnen und Kollegen aus bestimmten Abteilungen, selten die Belegschaft eines ganzen Betriebes. Kündigungen kann der Arbeitgeber auch während der Kurzarbeit aussprechen (sowohl aus personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Gründen). Es muss sich also nach der Einführung der Kurzarbeit die Situation im Unternehmen geändert haben! In Betrieben mit Betriebsrat gibt es  Betriebsvereinbarungen in denen die Kündigung während der Kurzarbeit in einigen Fällen ausgeschlossen wird.

Im Bereich der heimischen Druckereien hat es bereits Kündigungen gegeben, es handelt sich dabei um Unternehmen die keinen Betriebsrat haben. Die Wahl einer Interessenvertretung im Betrieb ist ab fünf Arbeitnehmern möglich. Hierbei hilft die Gewerkschaft ver.di.  Den gekündigten Arbeitnehmern wird der Gang zu ihrer Gewerkschaft oder bei Privatrechtsschutzversicherten (dort muss allerdings Arbeitsrechtsschutz als Leistung aufgeführt sein) zum Fachanwalt für Arbeitsrecht empfohlen. Für eine Kündigungsschutzklage müssen Fristen eingehalten werden. Die gesetzlichen bzw. tariflichen Kündigungsfristen müssen durch den Arbeitgeber eingehalten werden. Weiter

ver.di: UNSERE Service-Leiste für EUCH

Unsere Geschäftsstellen in Dortmund, Hamm, Meschede und Unna sind nun wieder persönlich für euch erreichbar. Natürlich steht die Gesundheit aller Beteiligten hierbei im Mittelpunkt, daher ist das Betreten unserer Büros vorerst nur nacheinander und mit Mund-Nasen-Schutz möglich.

Persönliche Beratungen nur nach vorher vereinbartem Termin (Kontakt). Ganz unkompliziert und rund um die Uhr erreicht ihr uns unter bz.westfalen@verdi.de.

☎️ ACHTUNG: Ab dem 7. Juli hat ver.di in Dortmund eine neue Telefonnummer. Ab dann zu erreichen unter 0231-53420-0.

Corona FAQ

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Kurzarbeit: Zusätzlich wurde für die Agentur für Arbeit Meschede-Soest eine Hotline, insbesondere für Anliegen der Arbeitnehmer*innen eingerichtet: 02921/106 200
Von Kurzarbeit betroffen? Dein ver­.­di-Mit­glieds­bei­trag sinkt! Weiter

Die Corona-Pandemie beeinflusst auf unbestimmte Zeit unser (Berufs)Leben erheblich. Behörden und Arbeitgeber reagieren mit sehr unterschiedlichen Maßnahmen auf die Pandemie, der Gesundheitsschutz sollte hierbei aber immer im Mittelpunkt stehen. Was Beschäftigte hierzulande zu Einschränkungen des Alltags und der Arbeit wissen und beachten müssen, bei ver.di gibt es Antworten und Handlungsempfehlungen.

Wir aktualisieren die FAQs fortlaufend und berichten über die arbeitsrechtlichen und politischen Fragen bzw. Entwicklungen rund ums Thema Corona unter #VERDI/CORONA

Corona: Die neuesten Zahlen und Fakten vom Robert-Koch-Institut (RKI).  Hier jeweils die Infos und Empfehlungen von den beiden Gesundheitsämtern Hochsauerlandkreis und  Kreis Soest. (immer aktualisiert!!!)

Anti-Corona-Demo: ver.di zieht eine negative Bilanz

ver.di kritisiert das Verhalten der Berliner Polizei und der Veranstalter der rechtsoffenen bis teilweise rechtsextremen Demonstration „Tag der Freiheit“ scharf. Jörg Reichel, Landesgeschäftsführer der Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg: „Die Veranstalter haben trotz mehrfacher Aufforderungen der Einsatzleitung der Berliner Polizei der Presse keinen freien Zugang in den Pressebereich der Kundgebung auf der Straße des 17. Juni ermöglicht. Zudem wurde ein Pressefotograf von einem Sicherheitsmitarbeiter an der Bühne angegriffen und beleidigt – es wurde eine Anzeige erstattet.“ Weiter

BR-Seminar: Arbeitsbedingungen in Redaktionsbetrieben

16.11.2020, 12:00 – 20.11.2020, 14:00 – ver.di Bildungszentrum Gladenbach, Schlossallee 33, 35075 Gladenbach

Die Corona-Krise hinterlässt auch in Redaktionsbetrieben Spuren im Hinblick auf Arbeitsorganisation, Arbeitssicherheit und die wirtschaftliche Lage der Unternehmen wie der Beschäftigten. Sie verstärkt damit auch Probleme und Tendenzen, die bereits seit langem die betriebliche und publizistische Arbeit prägen. Welche Möglichkeiten bieten sich den Betriebsräten, auf die Entwicklungen Einfluss zu nehmen? Weiter

DGB-Jugend fordert mehr Engagement von Betrieben – diese Rechte haben Auszubildende

DGB-Bundesjugendsekretärin Manuela Conte. Foto: Andreas Pleines

Im August und September beginnt normalerweise für viele Jugendliche das neue Ausbildungsjahr. Doch coronabedingt halten sich in diesem Jahr viele Ausbildungsbetriebe und Jugendliche spürbar zurück. Bislang wurden 43.000 weniger betriebliche Ausbildungsstellen gemeldet als im Vorjahreszeitraum. Die DGB-Bundesjugendsekretärin Manuela Conte sagte am Freitag (31. Juli 2020) in Berlin:

„Die Betriebe müssen den Arbeitsagenturen schnellstens ihre freien Ausbildungsplätze melden. Wer jetzt an der Ausbildung spart, wird spätestens nach Corona über den Fachkräftemangel klagen. Zurückhaltung ist hier nicht angebracht.“ Den Schulabgängerinnen und Schulabgängern empfahl Conte: „Bewerbt euch jetzt, um erfolgreich ins neue Ausbildungsjahr zu starten. Auch nach dem 1. September kann man jederzeit eine Ausbildung beginnen.“ Weiter

Journalismus ist keine Provokation

Als die Lokaljournalistin Beate Luber Mitte Juli im bayerischen Weiden von einer sogenannten „Grundrechte-Demo“ gegen die Corona-Maßnahmen berichten will, versuchen Demonstrationsteilnehmer*innen und die Veranstalterin, sie an ihrer Arbeit zu hindern. „Luber raus, Luber heim“, skandiert klatschend etwa ein Dutzend Menschen, als die Situation zu eskalieren droht. Die Polizei greift ein, jedoch nicht, um die Journalistin zu schützen. Weiter

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