Netzrevolution mit Blockchain-Technik

Blockchain-Techniken revolutionieren nicht nur die Finanzwelt, sondern versprechen inzwischen auch die Content- und Kreativbranche umzukrempeln. Völlig neue Geschäftsmodelle sind möglich. Dank der Blockchain-Technologie können Urheberinnen und Urheber ohne zentrale Stellen wie Verlage oder auch Internet-Plattformen ihre Werke verwerten. Derzeit stehen spannende Start-Ups und Pilotprojekte am Start. Weiter

1. September 2017 – Antikriegstag Gedenkveranstaltung mit Dr. Eugen Drewermann

Dortmund. Seit 2007 führt der DGB-Dortmund, in Kooperation mit unterschiedlichen Partnern, die Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag im Innenhof der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache durch. 2007, bei der ersten Veranstaltung, war Dr. Eugen Drewermann mit einer beeindruckenden Rede der Hauptakteur des Antikriegstages. 2017 ist er wieder Hauptredner und wird in seinen Ausführungen Bilanz ziehen, was in Sachen Krieg und Frieden in den vergangenen zehn Jahren geschehen ist, wie sich die Welt entwickelt hat. weiterlesen …

Metall- und Elektroindustrie: Leserbrief (Hella: Wer schafft die Werte?) vom 19.08.2017 / Der Patriot

Lippstadt. Die ver.di Fachgruppe Metall- und Elektroindustrie im Ortsverein Hellweg-Hochsauerland veröffentlicht an dieser Stelle einen Leserbrief zum Thema „Hella-Bilanz“ vom 19. August 2017 aus der Lippstädter Zeitung Der Patriot: Wer ist es, der die Werte geschafft? Im Artikel zur Bilanz der Hella im abgelaufenen Geschäftsjahr zu einem Gewinn von 343 Millionen Euro gekommen ist. Dies entspricht einer Steigerung von 26 Prozent. Und das trotz einer Kartellstrafe von mehr als 10 Millionen Euro.

Ich war fast 40 Jahre bei Hella beschäftigt. Tausende haben in der Vergangenheit in Lippstadt jahrelang eine halbe Arbeitsstunde täglich zusätzlich für den Erhalt der Arbeitsplätze gearbeitet, ohne Lohn dafür zu bekommen – in Paderborn sogar eine Stunde mehr. Dies waren dort rund 200 unbezahlte Arbeitsstunden pro Beschäftigtem pro Jahr. Bei soviel Gewinn sollte jetzt Aufgabe der Hella sein, den Leiharbeitern, die bis zu ca. 30 Prozent weniger Lohn erhalten, feste Einstellungen zu geben und gleichen Lohn zu bezahlen. Damit ist die oben gestellte Frage wohl berechtigt! Bernhard Scholl (Lippstatd).

Umfrage 2017 der Fachgruppe Musik in ver.di zur Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von Musikschul- und Privatmusiklehrkräften

Der Bundesvorstand der Fachgruppe Musik der ver.di veranstaltet ab Mai 2017 erneut eine Umfrage und ruft alle fest- oder teilzeitangestellten Musikschullehrkräfte und/oder freiberuflich als Privatmusiklehrerin/-lehrer auf, sich – unabhängig von ihrer Mitgliedschaft in der ver.di-Fachgruppe Musik – zu beteiligen und Fragen

  • zu ihrer Einkommenssituation,
  • zu ihren Arbeitsbedingungen und
  • zu ihren Erfahrungen aus Kooperationen von Musikschulen mit allgemeinbildenden Schulen bzw. Ganztagsschulen

zu beantworten. Weiter

Aus aktuellem Anlass: Damit alles stimmt – Betriebsratswahl (BR-Wahl)

Warum einen Betriebsrat wählen?

Eine Belegschaft mit Betriebsrat ist grundsätzlich besser aufgestellt als ohne – nicht nur gegenüber dem Arbeitgeber. In vielen für Arbeitnehmer/-innen wichtigen Fragen – von der Arbeitszeit bis zur Kündigung – kann der Betriebsrat Verbesserungen durchsetzen. Und er kann bei vielen unternehmerischen Entscheidungen durch seine Mitbestimmungsrechte häufig weit reichende Folgen für die Beschäftigten abmildern.

Die zehn wichtigsten Argumente, einen Betriebsrat zu wählen

  1. Auf Rechte nicht verzichten
  2. Die Beschäftigten sind informierter
  3. Arbeitszeiten regeln
  4. Lohn oder Gehalt prüfen
  5. Beschäftigung sichern
  6. Mehr Chancen durch Weiterbildung
  7. Beruf + Familie vereinbaren
  8. Weniger Willkür bei Kündigungen
  9. Bei Betriebsänderung mitreden
  10. Personalabbau abmildern

Darauf kommt es bei der Wahl an: Tipps und Informationen

Von der Bestellung des Wahlvorstands bis zur Konstituierung des neu gewählten Betriebsrats muss alles stimmen. ver.di Bildung + Beratung ist ein kompetenter und in der Praxis erprobter Partner für Betriebsräte und Wahlvorstände. ver.di b+b bietet die wichtigsten Informationen für den korrekten Ablauf in den vier Phasen:

  1. Vor der Wahl
  2. Die Einleitung der Wahl
  3. Von den Wahlvorschlägen bis zur Wahl
  4. Nach der Wahl

Damit alles stimmt: Tagesseminare zu den Betriebsratswahlen

ver.di Bildung + Beratung bietet gezielt Seminare zur Vorbereitung und Durchführung an.

  1. Seminare zur Wahl

ver.di Bezirk Hellweg-Hochsauerland: Sprechstunde

verdi_hhLippstadt. Die  nächste Sprechstunde des ver.di Bezirks Hellweg-Hochsauerland  in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt, Steinstraße 9 in Lippstadt findet  am Mittwoch, dem 6. September  2017 in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt.

Die Rechtssekretärin des ver.di-Bezirks Hellweg-Hochsauerland, Jutta Scheffler, steht dort zur Beratung zur Verfügung. Interessierte Mitglieder können vorab unter 02 91/95 29 30 einen Termin vereinbaren.

Vorsitzender Ludger Wrzesinski bestätigte nochmals seinen Rückzug nach dieser Wahlperiode

Ludger Wrzesinski, Vorsitzender des ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland im Fachbereich (8) Medien, Kunst und Industrie

Lippstadt. Während des letzten Stammtisches des ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland, Fachbereich Medien, Kunst und Industrie, bestätigte der Vorsitzender Ludger Wrzesinski nochmals seinen Rückzug nach dieser Wahlperiode als Vorsitzender. „Nun müssen andere in die erste Reihe und Verantwortung tragen“, so der langjährige  Vorsitzende. Ludger Wrzesinski übernahm 1983 den Vorsitz des damaligen Ortsverein Lippstadt des IG Druck und Papier, anschließend wurde er Vorsitzender der IG Medien Lippstadt-Soest und heute ist er Vorsitzender für die Kreise Soest und Hochsauerland im ver.di-Fachbereich Medien, Kunst und Industrie. Im nächsten Jahr sind es dann 35 Jahre als 1. Vorsitzender und es stehen Neuwahlen an! Die Anwesenden gingen verschiedene Überlegungen durch. Bisheriger Favorit aller Gedankenspiele ist wohl ein dreier Sprechergremium um die Arbeit aufzuteilen. Einig war man sich darüber, der Ortsverein soll weiter bestehen bleiben. Deshalb an dieser Stelle nochmals der Aufruf an alle: Arbeitet mit – Ihr macht ver.di aus.

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