ver.di8-Redaktion

Monique Hofmann folgt auf Cornelia Berger als neue Bundesgeschäftsführerin der dju – Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di

Monique Hofmann – Bundesgeschäftsführerin der dju in ver.di. Foto: Martha Richards

Neue Bundesgeschäftsführerin der dju – Deutsche Journalistinnen- und Journalisten- Union in ver.di ist seit November 2020 die Kollegin Monique Hofmann. Sie folgt auf Ulrike Maercks-Franzen (2000 bis 2011 danach Renteneintritt) und Cornelia Berger (2011 bis 10/2020. Heute Leiterin Kommunikation und Marketing bei ver.di). Wir wünschen der Kollegin  Hofmann einen guten Start!

Kontakt: Monique Hofmann

Telefon: +49.30.6956-2322
e-Mail: monique.hofmann@verdi.de

Arbeitsschutzregel: Praxis-Leitfaden zur SARS-CoV-2

ver.di

Die anhaltende Corona-Pandemie hat das Arbeitsleben für uns alle drastisch verändert. Es gibt zahlreiche Betriebsschließungen, Anmeldungen von Kurzarbeit, „Lockdowns light“ und weitere weitreichende Konsequenzen für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber gleichermaßen.

Sicher und gesund durch die Corona-Pandemie!
Mit dieser Haltung setzen sich die Gewerkschaftsvertreter*innen in den staatlichen Arbeitsschutzausschüssen für die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten ein und kämpfen für deren berechtige Forderungen. Dies geschieht auch mit dem Ziel, die Arbeit der betrieblichen Interessenvertretungen zu erleichtern. Dabei sind Abstand und Hygiene die wichtigsten Anforderungen, verbunden mit der Gefährdungsbeurteilung als Grundlage der gesamten SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel. Dies ist uns als Gewerkschaftsbank gut gelungen. Weiter

Der Kollege Roboter: schnell und fehlbar

Nach gut zwei Jahren Arbeit hat die Enquete-Kommission Künstliche Intelligenz (KI) des Bundestags am 3. November 2020 ihren Abschlussbericht veröffentlicht. Zur technologischen Entwicklung der Künstlichen Intelligenz stellte sie fest, dass diese mit einem Wertewandel einhergehe und „nicht per se schlecht“ sei. Sie bedürfe allerdings einer demokratischen Gestaltung „auf der Basis einer Übereinkunft über gutes und gerechtes Leben für heute und für zukünftige Generationen“. So heißt es in der Zusammenfassung des Berichts der verschiedenen Projektgruppen. Weiter

ver.di: UNSERE Service-Leiste für EUCH (aktualisiert) „KOMMT GUT DURCH DIE ZEIT – BLEIBT GESUND“

Unsere Geschäftsstellen in Dortmund, Hamm und Meschede sind weiterhin geöffnet. Unsere Büros in Unna und Lünen sind pandemiebedingt aktuell geschlossen. Natürlich steht hierbei die Gesundheit aller Beteiligten im Mittelpunkt, daher ist das Betreten unserer Büros vorerst nur nacheinander und nur mit Mund-Nasen-Schutz möglich. Safety first! Unsere Lohnsteuer-Renten-Mobbing- und Schwerbehindertenberatungen finden derzeit nur fernmündlich bzw. postalisch statt.

Persönliche Rechtsberatungen nur nach vorher vereinbartem Termin (Kontakt). Ganz unkompliziert und rund um die Uhr erreicht ihr uns unter bz.westfalen@verdi.deBleibt gesund!

Corona FAQ

Lohnsteuerservice

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Mobbingberatung & Selbsthilfegruppe

Rechtsberatung

Rentenberatung

Schwerbehindertenberatung

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Kurzarbeit: Zusätzlich wurde für die Agentur für Arbeit Meschede-Soest eine Hotline, insbesondere für Anliegen der Arbeitnehmer*innen eingerichtet: 02921/106 200
Von Kurzarbeit betroffen? Dein ver­.­di-Mit­glieds­bei­trag sinkt! Weiter

Die Corona-Pandemie beeinflusst auf unbestimmte Zeit unser (Berufs)Leben erheblich. Behörden und Arbeitgeber reagieren mit sehr unterschiedlichen Maßnahmen auf die Pandemie, der Gesundheitsschutz sollte hierbei aber immer im Mittelpunkt stehen. Was Beschäftigte hierzulande zu Einschränkungen des Alltags und der Arbeit wissen und beachten müssen, bei ver.di gibt es Antworten und Handlungsempfehlungen.

Wir aktualisieren die FAQs fortlaufend und berichten über die arbeitsrechtlichen und politischen Fragen bzw. Entwicklungen rund ums Thema Corona unter #VERDI/CORONA

Corona: Die neuesten Zahlen und Fakten vom Robert-Koch-Institut (RKI).  Hier jeweils die Infos und Empfehlungen von den beiden Gesundheitsämtern Hochsauerlandkreis und  Kreis Soest. (immer aktualisiert!!!)


Euer ver.di Ortsverein Hellweg-Hochsauerland im Fachbereich (8) Medien, Kunst und Industrie

Metall- und Elektroindustrie NRW: Gewerkschaft fordert vier Prozent mehr oder Teillohnausgleich

Kreis Soest / Hochsauerland. Die ver.di Fachgruppe Metall- und Elektroindustrie im Ortsverein Hellweg-Hochsauerland informiert:

Die Tarifkommission (dabei auch die ver.di-Vertreter Manfred Possienke und Gabi Heilig) der IG Metall in Nordrhein-Westfalen hat für die im Dezember beginnenden Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie ein Forderungsvolumen von 4 Prozent beschlossen. Das Geld könne demnach für einen Teilentgeltausgleich bei einer Verkürzung der Arbeitszeiten verwendet werden, teilte die Gewerkschaft mit. Ein denkbares Modell sei eine 4-Tage-Woche mit 32 Stunden. In Betrieben, die trotz der Corona-Pandemie in einer guten wirtschaftlichen Situation seien, könne das Forderungsvolumen zur Stärkung der Einkommen eingesetzt werden, so ein Gewerkschaftsvertreter gegenüber der Presse. Am 26. November 2020 wird der Vorstand der IG Metall endgültig über die Forderung entscheiden. Erstmals wird über den neuen Tarifvertrag für die etwa 700 000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in NRW am 16. Dezember 2020 verhandelt.

Covid19-KODEX der Musikschulen im Landesverband der Musikschulen in NRW

Kreis Soest / Hochsauerland. Die ver.di Fachgruppe Musik im Ortsverein Hellweg-Hochsauerland veröffentlich an dieser Stelle den Covid 19-Kodex der Musikschulen in NRW: Unsere gesellschaftliche Verantwortung während der Pandemie

  • Alle öffentlichen Musikschulen sind sich bewusst, dass ihre Angebote in der aktuell herausfordernden Pandemie-Lage nur mit Einschränkungen stattfinden können. Zum Schutz ihrer Schüler*innen, Lehrkräfte und Mitarbeiter*innen pflegen sie einen verantwortungsbewussten Umgang mit den aktuellen Möglichkeiten des Unterrichtens.
  • Gemeinsam setzen sich Schüler*innen, Eltern, Mitarbeiter*innen und die verantwortlichen kommunalen Stellen dafür ein, jegliches Infektionsgeschehen an den Musikschulen zu verhindern.
  • Das bedeutet in der Umsetzung: Wir halten die notwendigen Abstände ein; wir setzen die geltenden Hygienebestimmungen bezüglich Maskenpflicht, Nachverfolgbarkeit und Lüftung verlässlich und verantwortungsbewusst um.
  • Selbstverständlich verzichten wir vorerst auf Veranstaltungen, Konzerte, Chor- und Orchesterproben.

Novemberhilfen und weitere Versprechen

Mit den akuten Maßnahmen zum »Wellenbrecher-Shutdown« hat die Politik unbürokratische und schnelle Unterstützung für betroffene Unternehmen und Selbstständige angekündigt. Die »außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes«, die sogenannten Novemberhilfen, wurden mehrfach nachjustiert und sollen frühestens am 25. November 2020 beantragt werden können. Sie dürften nun mehr Solo-Selbstständigen nützen. Doch alle an sie geknüpften Erwartungen erfüllen auch weiterführende »Neustarthilfen« nicht

Bei der Verkündung des partiellen Lockdowns am 28. Oktober 2020 war eine außerordentliche November-Wirtschaftshilfe mit einem Finanzvolumen von 10 Milliarden Euro avisiert worden. Nun erklärten Bundesfinanzminister Scholz und Bundeswirtschaftsminister Altmaier am 13. November 2020 die neuesten »Konkretisierungen und Verbesserungen« der Förderung. »Unbürokratisch und schnell« hatte ver.di-Vorsitzender Frank Werneke die Erstattung von 75 Prozent der Einnahmenausfälle von Solo-Selbstständigen gefordert. Die Gewerkschaft erwarte sie außerdem für die gesamte Pandemie-Dauer. Davon sind auch die jüngsten Ankündigungen ziemlich weit entfernt. Weiter

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