ver.di8-Redaktion

Drupa und Interpack werden auf 2021 verschoben

Die Drupa 2020 (16.-26. Juni) findet dieses Jahr nicht statt. Das gibt die Messe Düsseldorf auf ihrer Website bekannt. Unter den gegebenen Coronavirus-Bedingungen konnte der Veranstalter gar keine andere Entscheidung treffen. Auch die für 2020 geplante Interpack (7.-13. Mai) wird nicht stattfinden. Beide Messen werden auf 2021 verschoben.

Die genauen Termine stehen bereits fest: Die Drupa findet nun am 20.-30.4.2021 statt, die Interpack am 25.2.-3.3.2021.

Corona: Soforthilfe für Kunstschaffende und Solo-Selbstständige – Informationen und LINKs

Diese Internetseite …

… befindet sich im Aufbau und wird ständig aktualisiert.
Korrekturen, Ergänzungen oder andere Hinweise senden Sie bitte direkt an den Redakteur der Internetseite,
e-Mail-Adresse [ver.di | Fachbereich]

letzte Aktualisierung: 31. März 2020, 8:00 Uhr – Weiter

++ Musikmesse 2020 wird abgesagt! ++

Auf Anweisung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration können die „Musikmesse Plaza“ (3. und 4. April) sowie die Konzerte des „Musikmesse Festivals“ (31. März – 4. April) mit über 1.000 Besuchern vor dem Hintergrund der verstärkten Verbreitung von SARS-CoV-2 Infektionen nicht stattfinden. Zum aktuellen Zeitpunkt kann leider nicht davon ausgegangen werden, dass sich die Lage für einen zeitnahen Nachholtermin der internationalen Musikmesse ändert. Daher wird auch die Musikmesse in 2020 in Frankfurt am Main nicht mehr stattfinden. Der Termin für die Musikmesse 2021 wird in Kürze bekannt gegeben.

Appell der Landesfachgruppe Musik der ver.di NRW: Musikschulen und Musikschullehrkräfte in ihrer Existenz bedroht – Eltern wünschen Unterricht

Weder die Honorarzahlungen noch der Unterricht dürfen wegen der Corona-Krise eingestellt werden!
Wer durchhält und investiert, kann dauerhaft Bildungsqualität und -reichweite gewinnen!

Die Schließung der Musikschulen zur Verlangsamung der Infektionsrate des Covid-19-Virus halten wir für eine richtige Maßnahme. Die Gesundheit der Menschen steht in dieser Situation an vorderster Stelle. Durch die Maßnahmen entsteht im Bildungssektor eine völlig neue Situation, deren Ende noch nicht sicher abzusehen ist.

Für die Lehrkräfte, die Schülerinnen, Schüler und Eltern ergeben sich zum Teil umfassende Veränderungen des Alltags. Weiter

dju-Mitgliederbrief März 2020

dju-Bundesgeschäftsführerin Cornelia Berger. Foto: Martha Richards

Unsere Themen in diesem Mitgliederbrief:

Freie und Corona
Kurzarbeit und Corona quer durch alle Medienberufe: Was gibt es für Möglichkeiten, was ist zu beachten?
Medien in Zeiten von Corona und danach

Liebes Mitglied,

noch während der Berlinale, die am 1. März 2020 mit der Verleihung der Bären im Rahmen einer feierlichen Gala endete, war auf diversen Veranstaltungen zu hören: Wie gut, dass Deutschland nicht betroffen ist, nicht auszudenken, wenn wir hier „italienische Verhältnisse“ hätten. Zu dem Zeitpunkt waren einige Regionen in Italien als Risikogebiete eingestuft, es herrschte jedoch noch keine allgemeine Ausgangssperre südlich der Alpen. Alles Geschichte. Die Pandemie wirkt sich so tiefgreifend auf unser soziales Leben, auf die Arbeit, die Wirtschaft und nicht zuletzt auf das Gesundheitssystem aus, dass derzeit niemand alle Folgen abschätzen kann. Fest steht: Gerade die Freien, die mit ihrer Arbeit Kunst, Kultur und Medien in Deutschland gestalten, sind existenziell betroffen von der Krise, die Covid-19 auch in Deutschland ausgelöst hat. Weiter

Deutscher Presserat: Keine Einschränkungen journalistischer Recherche in der Corona-Krise – Sicherheitskräfte müssen journalistische Arbeit unterstützen – Presseausweis wichtig!

Der Deutsche Presserat und seine Trägerorganisationen – der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di, der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) – weisen darauf hin, dass journalistische Recherchen gerade in der Corona-Krise dringend erforderlich sind und nicht behindert werden dürfen. Der Presserat empfiehlt Journalistinnen und Journalisten, sich bei Recherchen vor Ort stets eindeutig als Berufsangehörige zu identifizieren. Der bundeseinheitliche Presseausweis gilt dafür auf jeden Fall als hinreichendes Dokument. Weiter

Druck- und Medien­berufe: Abschlussprüfung wird auf Mitt­woch, 17. Juni 2020 verschoben

Der DIHK gibt bekannt, dass alle schrift­li­chen Prüfun­gen in den Som­mer ver­scho­ben wer­den. Das ist das Ergeb­nis der Ber­a­tun­gen inner­halb der IHK-Orga­ni­sa­tion zu den bundes­ein­heit­li­chen Prüfun­gen. Hiervon betroffen sind die Prüfun­gen in allen Aus­bildungsbe­ru­fen und auch alle Fort­bildungs­prüfun­gen. Unter den gegenwär­tigen Bedingun­gen ist eine ord­nungsgemäße Durch­führung nicht mög­lich. Weiter

Archiv

QR Code

qr code

Besucher

  • 90Heute:
  • 461662Gesamt: